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Entgleisungen

 

 

Von 1904 bis 1907 haben die deutsche Regierung, die Deutsche Bank und das Handelshaus Woermann in Hamburg (heute: SAF Marine) in der Kolonie Deutsch-Südwestafrika 65.000 Hereros ermordet, sie zu Zwangsarbeit und medizinische Experimente missbraucht, ihre Gemeinschaft und ihre Kultur zerstört. Dafür will Chief Kuaima Riruako jetzt eine Entschädigung: Die deutsche Regierung, die Deutsche Bank und SAF Marine sollen jeweils 2 Milliarden US-Dollar zahlen.

 

Adolph Woermann war Abgeordneter des Reichstags und Mitglied des Bismarckschen Kolonialrats. Seine Unternehmen verdiente ab 1904 große Summen u.a. an der Verschiffung von über 10.000 Soldaten samt Pferden und Kriegsmaterial nach Südwestafrika. Besaß das Handelshaus 1885 nur fünf Dampfschiffe, so verfügte Woermann zu Beginn des Ersten Weltkriegs über 72 Hochseefrachter. Das Hamburger Unternehmen, nun SAF Marine, ist auch nach dem Zweiten Weltkrieg wieder groß in das Afrika-Geschäft eingestiegen. Bereits 1950 betrieb es wieder 10 Prozent des Linienverkehrs mit Afrika.

 

 

  

 

 

 

 

Deutsche Entwicklungsgelder gehen an die Hamburger Neumann-Gruppe, für die der Staat Uganda Menschen von ihrem Land vertreibt und sie nicht entschädigt.

 

 

 

 

 

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